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Komisch? - Nein traurig!

Komisch, dass 100 Euro nach so viel aussehen, wenn du sie der Kirche gibst,
aber so wenig, wenn Du damit einkaufen willst.

Komisch, wie lange es dauert, Gott für eine Stunde zu dienen, aber wie schnell
60 Minuten Fußball vergehen.

Komisch, wenn uns nichts einfällt, was wir beten können, aber wir unseren Freunden immer etwas zu erzählen wissen.

Komisch, wie schwer es ist, ein Kapitel in der Bibel zu lesen, aber wie leicht es ist, 100 Seiten eines Bestsellerromans zu verschlingen.

Komisch, wie sich Leute auf einem Konzert um die vordersten Plätze bemühen, und sich um einen der hintersten Plätze in der Kirche drängeln.

Komisch, dass wir 2 oder 3 Wochen Vorwarnung brauchen, um ein kirchliches Ereignis in unseren Plan zu bringen, ihn für andere Ereignisse aber im letzten Augenblick umändern können.

Komisch, wie schwer es Menschen fällt, die Gute Nachricht weiterzugeben,aber wie leicht es ist, den neusten Klatsch und Tratsch weiterzuverbreiten.

Komisch, wie wir der Zeitung glauben, aber in Frage stellen, was die Bibel sagt.

Komisch?...Nein! Traurig!

Liebst du Jesus?

Merkwürdig, wie leicht es für Menschen ist, Gott zu leugnen, und sich dann wundern, warum die Welt zur Hölle wird.

Merkwürdig, dass jeder in den Himmel will, doch annimmt, man brauche nicht zu glauben, zu denken, zu sagen oder zu tun, was in der Bibel steht.

Merkwürdig, wie jemand sagen kann: Ich glaube an Gott, aber dennoch dem Teufel folgt.

Merkwürdig, wie das Obszöne, Vulgäre, Gewalttätige und Okkulte frei den Cyberspace passieren kann, aber eine öffentliche Diskussion über Jesus in den Schulen und am Arbeitsplatz unterdrückt wird.

Merkwürdig, wie jemand so entbrannt sein kann für Jesus im Gottesdienst, aber ein unsichtbarer Christ im Rest der Woche ist.

Merkwürdig, wie ich mehr besorgt darüber sein kann, was andere Leute von mir denken, als was Gott von mir denkt.

Dies ist eine wahre Geschichte, die vor knapp einem Jahr in einer Zeitung in den Südstaaten erschien:

Es gab ein atheistisches Ehepaar, das ein Kind hatte. Sie erzählten ihrer Tochter nie von Jesus Christus. Als das Mädchen 5 Jahre alt war, stritten sich ihre Eltern. Der Vater erschoss vor den Augen seines Kindes erst seine Mutter und dann sich selbst. Das Kind wurde daraufhin zu Pflegeeltern gegeben. Die Mutter war Christin und nahm das Mädchen mit in die Kirche. Die Pflegemutter erzählte der Leiterin der Sonntagsschule, dass das Mädchen noch nie etwas von Jesus gehört hatte und bat sie, Geduld mit ihr zu haben. In der Sonntagsschule hielt die Lehrerin ein Bild von Jesus hoch und fragte: Weiß einer von euch, wer das hier ist? Das kleine Mädchen hob die Hand und sagte: Ich! Das ist der Mann, der mich in der Nacht, als meine Eltern starben, gehalten hat.Wenn Du glaubst, dass das Mädchen die Wahrheit gesagt hat und das, obwohl sie nie von Jesus gehört hatte, ER sie dennoch an jenem Abend gehalten hat, dann wirst Du sicherlich diese Botschaft an so viele Freunde wie möglich weiterleiten. Du kannst sie aber auch ignorieren, als hätte Dich die Geschichte nie berührt.

Merkwürdig, wie leicht es den Menschen fällt, Gott einfach in den Papierkorb zu tun!

Leite diese Botschaft nun weiter, wenn Du sagen kannst: Ja, ich liebe Gott.
Er ist meine Lebensquelle und mein Erretter. Er sorgt jeden Tag dafür, dass ich funktioniere. Ohne IHN wäre ich nichts. Ohne IHN bin ich nichts, aber mit IHM kann ich alle Dinge tun, weil er mich stark macht. (Phil.4,13)